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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

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Weiberfastnacht kfd St. Meinolfus 23.02.2017

Helau und Alaaf! hieß es auch in diesem Jahr wieder bei kfd St. Meinolfus. An Weiberfastnacht wurde ausgelassen gefeiert. Die karnevalsbegeisterten Frauen boten sich und ihren Gästen ein sehr abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm. Bevor dieses startete wurde sich am leckeren Buffet bedient. Traditionelle, als auch neue Speisen, trugen wieder zur Vielfalt bei. Das kfd-Team freut sich auf das kommende Jahr.

An(ge)dacht - 19. Februar 2017

Liebe Gemeinde!

„Leben heißt für den Menschen: wachsen und reifen, und immer wieder: lernen. Man ist so lange ein lebendiger Mensch, als man bereit ist, es zu werden. Und der ist ein Christ, der weiß, dass er es erst werden muss, jeder mit der besonderen

Gabe und Berufung, die er empfangen hat. Das Große wäre, jeden Tag und jede Stunde zu wissen: Hier ist mein Weg, hier meine Aufgabe, hier begegnet mir

Christus.“ (Schott Messbuch)

Seit nun etwas mehr als sechs Monaten gehe ich meinen Weg als Gemeindeassistentin hier bei uns im Pastoralverbund. Dabei konnte ich bereits viele Erfahrungen sammeln, viele Bekanntschaften machen und die Gemeinden kennenlernen.

An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei Ihnen für die freundliche Aufnahme zu bedanken. Auch 2017 darf ich meinen Weg mit Ihnen weitergehen. Eine weit verbreitete Denkweise ist, dass Gott für uns nur einen richtigen Weg hat, den wir gehen sollen. Ich denke diese Denkweise ist falsch. Auch ist für mich die damit verbundene Vorstellung an einen Gott nicht richtig, der die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und sich abwendet, wenn wir den scheinbar falschen Weg gehen. Ich glaube es ist viel eher so, dass es nicht so sehr ins Gewicht fällt, für welchen Weg wir uns entscheiden bzw. entschieden haben.

Entscheidend ist, dass wir den Weg, den wir für unser Leben gewählt haben, mit Jesus gehen. Wir haben in Jesus einen Wegbegleiter, der mit uns alle Abenteuer und Herausforderungen des Lebens meistert. Alles, was wir dafür tun müssen, ist IHN in unser Leben zu lassen und IHM unser Herz zu öffnen. Somit steht nicht die Entscheidung „falsch oder richtig“ im Vordergrund, sondern die Frage:

Gehe ich mit oder ohne meinen Gott durch das Jahr?!

Gott meiner Wege,

ich glaube daran, dass du die Wege

meines Lebens mitgehst, dass ich dir begegnen kann,

deiner Zuneigung, deiner Hilfe, deinem Trost

und deiner Liebe in den Menschen an meinem Weg:

den Menschen, die mich begleiten, denen ich begegne,

um die ich mich sorge, mit denen ich rede.

 

Herzliche Grüße

Janine Hellbach

 

FaJuKi - Rückblick 2016

Zusammenfassend kann man sagen: ein gelungener Start

Das FaJuKi-Team blickt zurück auf die ersten Aktionen

Auf Familien, Jugendlichen und Kindern liegt der Fokus

Sie mehr in der Gemeinde zu verankern und durch unregelmäßig stattfindende Angebote und Veranstaltungen immer wieder zusammenzuführen ist das Ziel.“ Engagierte Gemeindemitglieder, ein Logo und der passende Name waren schnell gefunden. Das Logo beschreibt etwas umfassendes, verbindendes und stellt auch textlich heraus, dass es im Kern um Familie, Jugendliche und Kinder geht.

Von der Idee bis zur ersten Aktion ging es recht schnell- der Fußball-EM sei Dank!

Die zwei – wirklich sehr spontan angesetzten – Termine zum „Rudel gucken“ fanden großen Anklang: Die Erwachsenen feuerten die Jungs an, während die Kinder mal zusahen, mal draußen selber kickten, mal auf dem Spielplatz tobten oder mal naschten. Es gab Softgetränke, Bier und Würstchen und jede Menge gute Stimmung und den festen Entschluss, auch in Zukunft im Rudel zu gucken.

Im September ging es dann ab in den Zoo

Die 20 freien Plätze waren schnell vergeben und bei schönem Sonnenschein machten sich die Kinder auf, die „Tiere der Bibel“ im Dortmunder Zoo zu besuchen. 
Bevor es losging überlegten alle eifrig, auf welche Tiere man so trifft. Dass wir dabei zunächst auf Schlangen und Heuschrecken treffen, war nicht so überraschend, wie z.B. der Besuch bei den Stachelschweinen. Besonders interessant waren die Informationen zur Bedeutung des Esels und das Highlight, natürlich der Löwe.

Kurz darauf trafen sich rund 20 Hypochonder im Gemeindehaus

Und da waren sie genau richtig, denn – so fasste es Frau Brigitta Wegner-Klein (aus der Landgrafen-Apotheke) mit einem Augenzwinkern zusammen: „Für Homöopathie muss man Hypochonder sein.“ Zunächst begann Frau Wenger-Klein mit den Grundlagen der Homöopathie und erklärte die Hintergründe zur „Entstehung“ der Homöopathie sowie dem Leitsatz „Similia similibus curentur“ (Gleiches mit Gleichem behandeln). Sie erklärte die Bedeutung der Potenzen und gab gute Tipps zur Dosierung. Ganz wichtig war jedoch, dass man ein wenig Hypochonder sein muss, wenn man mit Homöopathie Erfolge erzielen will: Bei dem kleinsten Indiz sollte sofort mit der Medikation begonnen werden.
Es war ein informativer und kurzweiliger Vortrag mit vielen Tipps & Tricks, der sowohl für den absoluten Laien sowie für diejenigen geeignet war, die sich bereits mit der Homöopathie beschäftigt hatten.
Wir freuen uns auch 2017 wieder einen Vortragsabend zu dem Thema anbieten zu können und unser Angebot um das Thema „Schüßler-Salze“ zu erweitern.

Und dann traf Mehlstaub auf Glitzersteinchen...

Es gibt doch nicht Schöneres, als in der Vorweihnachtszeit gemütliche Nachmittage mit Kaffee und Plätzchen zu verbringen. Dies dachten sich auch die ca. 50 Teilnehmer, die an der FaJuKi Advents-Aktion mitgemacht haben. Für Groß und Klein war gesorgt: Den Kindern wurde in einer gemütlich eingerichteten Leseecke Geschichten vorgelesen, während andere Kinder und ein paar Erwachsene den Weihnachtskalender für die Kirche gestaltet haben. 24 selbst erstellte Keilrahmen-Gemälde zum Thema „Stern“ verdecken nun kleine Überraschungen für die Gemeinde. Im Verlauf der Adventszeit konnten verschiedene Gemeinde-Gruppen, wie das Gemeinde-Cafe, die Gymnastik-Gruppe oder die Kindergartenkinder den Adventskalender in der Kirche öffnen und sich über kleine Geschenke freuen.
Die Männer durften in der Weihnachtsbäckerei des Kindergartenkellers ihr Glück versuchen. Die (durchaus sehr leckeren) 400 Plätzchen wurden dann noch verpackt und versteckten sich hinter dem Kalendertürchen Nr. 4 und wurden im Familiengottesdienst an die Gemeindemitglieder verteilt. 
Eine tolle Einstimmung auf die Adventszeit.

Zusammenfassend lässt sich also wirklich sagen, dass der Start der jungen Gruppe durchaus zufriedenstellend war.

 

Freuen Sie sich mit uns auf viele Aktivitäten in 2017:

11. Februar Erste Hilfe am Kind (für Erwachsene)
18.& 19. März Malkurs für Kinder im Grundschulalter
21. März T-Shirt gestalten für Väter
22. März Vortrag „Schüßler-Salze“
08. April Osterkerzen und Palmstöcke gestalten
03. September Reiseforum „Oh, wie schön ist … “
06. September Vortrag „Homöopathie am Kind“
03. Dezember Advents-Aktion

An(ge)dacht - 04. Februar 2017

„Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden,

in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilt.

Ich habe heute einen Traum!“

Liebe Schwestern und Brüder!

Diese Worte sind die Schlussworte aus der berühmten Rede von Martin Luther King, die er anlässlich des Marsches auf Washington für Arbeit und Freiheit, an dem mehr als 250.000 Menschen teilnahmen, am 28. August 1963 in Washington, D.C., vor dem Lincoln Memorial hielt. In der gleichen Stadt, der Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika wurde Donald Trump als 45. Präsident vereidigt.

Doch die Vereinigten Staaten von Amerika sind sehr gespalten. Wenn man die Menschen nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilt, dann ist meiner Meinung nach ganz klar der ehemalige US-Präsident Barack Obama um Längen vor dem jetzigen.

Von daher erscheinen mir die Worte, die Paulus an die Gemeinde in Korinth richtet sehr passend:

„Ich ermahne euch, Brüder und Schwestern im Namen Jesu Christi, unseres Herrn:

Seid alle einmütig, und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung.“

Es ist nicht einfach einer Meinung zu sein, denn Demokratie lebt vom Streit der Meinungen und dem Ringen um die Sache. Das sollte immer fair und respektvoll geschehen. Einmütigkeit heißt für mich: Jenen zu widersprechen, die andere demütigen, sie nicht zu Wort kommen lassen und vieles Schlechte mehr. Das hat vor kurzem die Schauspielerin Meryl Streep bei der Verleihung der Golden Globes in Hollywood getan, in dem sie sagte: „Wenn die Mächtigen ihre Position benutzen, um andere zu tyrannisieren, dann verlieren wir alle“.

Stattdessen gilt es nicht nur einmütig, sondern auch demütig zu sein und Charakter und Haltung zu zeigen, damit der Traum von

Martin Luther King immer mehr wahr wird.

Norbert Hagemeister, Pastor

 

   

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